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Big Bag aus recyceltem PP (rPP)

Big Bags mit 30 % recyceltem Polypropylen aus Produktionsabfällen (Post-Industrial): weniger Neuplastik, Monomaterial PP, geeignet für den PP-Recyclingstrom.

BRC IoP AA+ GradeISO 9001:2015
Big Bag aus recyceltem PP (rPP)

Technische Daten

Recycled PP (rPP) Big Bag Specs

Recyclinganteil

30 % recyceltes PP aus Produktionsabfällen (Post-Industrial)

Material

Monomaterial: Polypropylen (PP)

Ende der Nutzung

Geeignet für den PP-Recyclingstrom

Nachweis

Erklärung des Rohstofflieferanten zum Recyclinganteil

Big Bag aus recyceltem PP (rPP)

Ein rPP-Big-Bag ist ein Big Bag, dessen Korpusgewebe 30 % recyceltes Polypropylen aus Produktionsabfällen (Post-Industrial) enthält.

Er besteht aus einem einzigen Material (PP) und ist am Ende der Nutzung für den PP-Recyclingstrom geeignet.

Warum rPP?

  • Weniger Neuplastik — 30 % des Rohstoffs sind recyceltes PP
  • Monomaterial — Aus Polypropylen; geeignet für den PP-Recyclingstrom
  • Nachhaltigkeitsberichterstattung — Der Recyclinganteil wird durch eine Erklärung des Rohstofflieferanten nachgewiesen

Lebensmittelkontakt

Das verwendete rPP stammt aus PP, das im Produktionsprozess anfällt (Post-Industrial), nicht aus Post-Consumer-Abfällen.

Für Produkte mit Lebensmittelkontakt ist eine Konformitätserklärung nach (EG) 1935/2004 und (EU) 10/2011 auf Anfrage erhältlich.

Bezug zur PPWR

Die EU-Verpackungsverordnung (EU) 2025/40 führt ab 2030 Mindestrezyklatanteile für Kunststoffverpackungen ein. Diese Ziele zählen nur Post-Consumer-Rezyklat.

rPP aus Produktionsabfällen zählt dafür nicht, verringert aber schon heute die Menge an Neuplastik in der Big-Bag-Herstellung.

Einsatzbereiche

Where is Recycled PP (rPP) Big Bag Used?

✓ Lebensmittelrohstoffe
✓ Chemische und mineralische Produkte
✓ Kunststoffgranulat
✓ Agrarprodukte und Dünger

Häufig gestellte Fragen

About Recycled PP (rPP) Big Bag

Ein Big Bag, dessen Korpusgewebe 30 % recyceltes Polypropylen aus Produktionsabfällen enthält. Da er aus einem einzigen Material (PP) besteht, kann er am Ende der Nutzung in den PP-Recyclingstrom gelangen.

Der Anteil wird durch eine Erklärung des Lieferanten des recycelten PP-Rohstoffs nachgewiesen.

Ja. Das verwendete rPP stammt aus Produktionsabfällen (Post-Industrial), nicht aus Post-Consumer-Abfällen. Eine Konformitätserklärung nach (EG) 1935/2004 und (EU) 10/2011 für den Lebensmittelkontakt ist auf Anfrage erhältlich.

Nein. Die Ziele 2030 der EU-Verpackungsverordnung (EU) 2025/40 zählen nur Post-Consumer-Rezyklat. rPP aus Produktionsabfällen zählt dafür nicht, verringert aber schon heute die Menge an Neuplastik in der Big-Bag-Herstellung.

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